Das Wodo Puppenspiel zeigt in den großen Ferien an sechs Terminen jeweils um 11:00 Uhr eine Vorstellung an der Drehscheibe am Ringlokschuppen Ruhr.
Die Stücke:
Sa., 11. Juli: Pippi Langstrumpf
Sa., 18. Juli: Emil Grünbär und seine Bande
Di., 21. Juli: Die Olchis
Sa., 25. Juli: Mama Muh und die Krähe
Di., 28. Juli: Biene Maja
Sa., 01. August: Briefe von Felix
Spielzeiten: Jeweils um 11 Uhr
Spielort: Ringlokschuppen Ruhr / Drehscheibe
Eintritt: FREI - Es werden keine Tickets benötigt. Einfach vorbeikommen!
Veranstaltet wird das Sommertheater von der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) in Kooperation mit dem WODO Puppenspiel und mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Rhein-Ruhr.
Der Vorverkauf unsere Karten wird über die Plattform „eventimlight” abgewickelt. Nach dem Klick auf den Button „Karten bestellen”, werden Sie auf die entsprechende Seite weitergeleitet. Bitte befolgen Sie dort die Anweisungen, um den Bestellvorgang abzuschließen.
Sonntag, 04.10.2026 um 15:30 Uhr
nach: Eva Wenzel-Bürger und Liane Schneider
Samstag, 17.10.2026 um 15:30 Uhr
nach: Astrid Lindgren
Sonntag, 25.10.2026 um 15:30 Uhr
nach: Astrid Lindgren
Sonntag, 01.11.2026 um 15:30 Uhr
nach: Waldemar Bonsels
Sonntag, 08.11.2026 um 15:30 Uhr
nach: Sharon Rentta
Dienstag, 17.11.2026 um 16:00 Uhr
nach: Erhard Dietl
Samstag, 28.11.2026 um 15:30 Uhr
nach: Sven Nordqvist
Sonntag, 29.11.2026 um 15:30 Uhr
nach: Sven Nordqvist
Samstag, 19.12.2026 um 11:00 Uhr
nach: Eva Wenzel-Bürger und Liane Schneider
Sonntag, 20.12.2026 um 11:00 Uhr
nach: Eva Wenzel-Bürger und Liane Schneider
Montag, 21.12.2026 um 16:00 Uhr
nach: Eva Wenzel-Bürger und Liane Schneider
Dienstag, 22.12.2026 um 16:00 Uhr
nach: Iskender Gider
Mittwoch, 23.12.2026 um 16:00 Uhr
nach: Iskender Gider
Donnerstag, 24.12.2026 um 12:00 Uhr
nach: Matthias Sodtke
Donnerstag, 24.12.2026 um 14:00 Uhr
nach: Matthias Sodtke
Sonntag, 03.01.2027 um 15:30 Uhr
nach: Hans de Beer
Sonntag, 10.01.2027 um 15:30 Uhr
nach: Walko
Sonntag, 17.01.2027 um 15:30 Uhr
nach: Annette Langen und Constanza Droop
Samstag, 23.01.2027 um 15:30 Uhr
nach: Lieve Baeten
Sonntag, 24.01.2027 um 15:30 Uhr
nach: Lieve Baeten
Dienstag, 26.01.2027 um 16:00 Uhr
nach: Lieve Baeten
Sonntag, 31.01.2027 um 15:30 Uhr
nach: Astrid Lindgren
Dienstag, 02.02.2027 um 16:00 Uhr
nach: Astrid Lindgren
Sonntag, 14.02.2027 um 15:30 Uhr
nach: Jujja und Tomas Wieslander und Sven Nordqvist
Sonntag, 21.02.2027 um 15:30 Uhr
nach: Helme Heine
Sonntag, 28.02.2027 um 15:30 Uhr
nach: Hans Wilhelm
Theater sind manchmal (zum Glück) ausverkauft
Das Wodo Puppenspiel – Studio im Ringlokschuppen ist räumlich begrenzt, so dass es vorkommt, dass eine Vorstellung ausverkauft ist. Wenn es für Wodo Puppenspiel machbar ist, dann geben die Puppenspieler eine Zusatzvorstellungen. Das entscheidet das Theater manchmal kurzfristig und es wird dann hier auf der Homepage im Programm angegeben. Möglichst auch auf „facebook“. Dennoch gilt auch bei Wodo Puppenspiel wie in allen anderen Theatern: Wer „auf gut Glück“ kommt, ohne Karten im Vorverkauf bestellt zu haben, muss mit dem Risiko leben, nicht mehr in die Vorstellung zu kommen oder evtl. auf eine zweite Vorstellung warten zu müssen.
Uns Theatermacher wundert, dass viele Eltern und Pädagogen dem Puppentheater gegenüber oft vergessen, was sie eigentlich wissen. Kinder können Theater (und Filme) durchaus mehrfach sehen. Kinder, die mit 4 Jahren ein Stück angeschaut haben, werden entwicklungsbedingt in wenigen Monaten das gleiche Stück mit ganz anderen Augen sehen. Klar, für die Erwachsenen mag es vielleicht beim dritten Mal langweilig werden, aber mit 6 oder 7 Jahren können Kinder auch mal allein eine Vorstellung besuchen. Allerdings sollten Eltern junger Kinder und auch dann, wenn man ein Stück das erste Mal sieht, unbedingt auch zuschauen, denn das Gespräch über das Gesehene hinterher ist sehr wichtig.
Auch merken wir, dass Theatererfahrungen abnehmen. So wird vergessen, dass es unüblich ist, im Theater zu essen. Wir bitten alle, dieses vor und nach der Vorstellung zu erledigen. 45 bis 60 Minuten sollte in Deutschland jede(r) ohne Speisen aushalten können. Theaterleute sind keine seelenlose Filmwesen, denen es egal ist, wenn Zuschauer während des Films alles Mögliche machen.